Jubiläumskonzert 2018

Trübbach, 11.11. 2018

25 Jahre sind für eine regionale Unterhaltungsband, die nicht in den Traditionen eines Dorfes verwurzelt ist, eine lange Dauer, die ordentlich gefeiert werden sollte. Nicht durch viel Pomp, Prominenz und Reden, dafür aber mit viel Musik.

Das ist den 2-Länder Musikanten am Sonntag unter der Leitung von Jan Köpfli hervorragend gelungen. In Sinne von „Retrospektive“ spielte die 19-köpfige Band eine Auswahl ihrer schönsten Stücke der vergangen Jahre.

Besonders erfreulich war, dass die Band gemeinsam mit ihren ehemaligen Frontleuten Hans und Theresia auftreten durfte. Ihre Klasse zeigten beide. Hans als Moderator, Sänger, Mundharmonika-, Banjo- und Kontrabassspieler. „Sweet Home Chicago“ mit den Solisten Hans und Heinz werden unvergesslich bleiben. Theresia glänzte mit ihrer wunderbaren Stimme als Jodlerin und Schlagersängerin. Ihr Jodel, im Duett mit Peter’s Alphornbegleitung, ohne Mikrophon und trotzdem raumfüllend vorgetragen, ging einfach unter die Haut. Die Rose, die ihr Heinz, Saxofon spielend, im Schallbecher eingesteckt im Stück „The Rose“ überreichte, passte zum Titel und sollte gleichzeitig die Wertschätzung der Band ihr gegenüber zeigen. 

Ein besonderer Höhepunkt waren natürlich auch dieses Jahr wieder die Darbietungen mit Heike. Mit „Do nothing till you here from me“ erobert sie regelmässig das Publikum und dieses staunte auch nicht schlecht, als sie im Stück „Ich will einen Cowboy als Mann“ die Bühne verliess und mitten durch die Zuhörerschaft wirbelte. Heike eben, immer hervorragend!

Dass die Band nun nicht einfach in den Traditionen verharren will und immer offen für Neues ist, demonstierte die Kleinformation, die in der Besetzung Keyboard, E-Gitarre, E-Bass, Schlagzeug und mehrstimmigen Gesang Ohrwürmer wie „Cotton Field Blues“ und „Proud Mary“ spielte. Kathrin, Christoph, Jan und Heike zeigten ihr Können und bei „Einsamer Hirte“ und „Viver senza tei“ spielte zusätzlich Kari die Melodiestimme sehr gefühlvoll auf seiner Panflöte.

 

Das sehr abwechslungsreiche Programm gelang und kam beim Publikum sehr gut an. Die Band durfte ganz viele schöne Komplimente entgegennehmen. 

Dass in der Band ein gutes freundschafliches Klima herrscht, war den Musikern anzumerken und auch aus den Worten von Präsidentin Conny, die „ihre Leute“ schlicht als „ganz tollen Haufen“ bezeichnete, zu entnehmen.

Insgesamt war der Abend einfach schön und er hat viel Freude bereitet. Das tolle Konzert zum Jubiläum wird nicht so schnell vergessen werden und es markiert zugleich einen gelungenen Start in eine hoffnungsvolle Zukunft. (th)

Zeitung W&O

Reise München 2018

Am 8./9. Sept. 2018 genossen wir zwei ganz tolle Tage in der bayrischen Hauptstadt München. Christoph, ein grosser Kenner dieser Stadt und hervorragender Organisator, sorgte für einen Aufenthalt genau nach unserem Geschmack. Gemütlichkeit und das Geniessen des speziellen Flairs dieser Stadt waren angesagt. Wir durften ein Bisschen in die bayrische Lebensart eintauchen.

Nach der Anreise mit dem Zug und dem Bezug des Hotels war das Mittagessen angesagt. Christoph führte uns in eine typisch bayrische Wirtsstube, wo wir bei einem schönen Bier gehörige Portionen mit Schweinebraten, Knödel und Rotkraut verdrückten. Ein scheuer Bestellversuch für einen Salat als Beilage wurde vom Kellner mit dem Hinweis auf das Rotkraut abempfohlen und man spürte, dass es eher unüblich ist, zu Schweinebraten viel Grünzeug zu verzehren.

Auf dem anschliessenden, gemütlichen Bummel konnten wir ein Bisschen den Puls dieser Stadt spüren und natürlich auch einige bekannte Sehenswürdigkeiten bewundern, die uns Christoph jeweils kurz und kompetent erklärte.

Auch im berühmten Hofbräuhaus wurde eingekehrt. Wir konnten nahe der Musikkapelle einen Tisch ergattern und trotz des erheblichen allgemeinen Geräuschteppichs und des Touristengeläufs gut den Vorträgen der 8-köpfigen Musikkapelle Hartpenning lauschen.


Sie spielten hervorragend und wir saugten jedes Tönchen ihres Spiels auf. Den Musikanten ist wohl schnell aufgefallen, dass sich da ein Grüppchen eingefunden hatte, welches sich wirklich für ihre Musik interessierte. Es gab bald Blickkontakte, man winkte sich zu, führte kurze Gespräche und am Schluss gesellte sich sogar einer der Musikanten kurz zu uns. Leider, oder vielleicht zum Glück, mussten unsere Kollegen weiterziehen, ansonsten wären wir vielleicht im Hofbräuhaus hängen geblieben.

Der Programmhöhepunkt für den Abend war ein Theaterstück der Iberl-Bühne. Zum Einstieg nahmen wir im altehrwürdigen Augustiner-Gasthof unser Abendessen ein. Der als mittlere Portion deklarierte Schweinsbraten vom Mittag war wohl bei allen noch nicht ganz verdaut, so dass anstelle von Haxen und Hendl eher leichte Kost bevorzugt wurde. 

Anschliessend mussten wir nur eine Treppe hoch und wir waren schon im Saal der Iberl-Bühne.

Die Iberl-Bühne spielt traditionelles, bayrisches Dialekt-Theater. Sie hebt hervor, resp. warnt davor, dass kein auf Touristen angepasstes, moderates Bayrisch, sondern echter bayrischer und damit ziemlich deftiger Dialekt gesprochen wird. Natürlich waren wir deswegen etwas unsicher und wir haben uns sicherheitshalber eine im Internet gefundene Kurzfassung der Handlung vorgängig verinnerlicht. Bis auf einzelne Wörter bereitete uns die Sprache letztlich dann aber wenig Mühe. 

Auch wenn man nicht ein besonderer Anhänger dieser Art von Theater ist, der Besuch der Iberl-Bühne war ein wirklicher Höhepunkt. Das Stück wurde von fünf professionellen Schauspielern, unter Einbezug des Publikums, hervorragend gespielt. Die Bühne war keine zwei Meter entfernt und die Schauspieler im kleinen Raum zum Greifen nahe. Die Handlung des „Wuidschütz’n“ ist im Jager/Wilderer-Umfeld angesiedelt und entwickelte sich zu einem unerwartet spannenden Stück.

Am folgenden Tag begaben wir uns per Stassenbahn etwas aus dem Stadtkern heraus und besuchten zuerst die Schlossanlage Nymphenburg, wie am Vortag, bei wunderbarem Spätsommerwetter. 

Wir schlenderten in der grossen Parkanlage des Schlosses herum und erfreuten uns an schönen Gebäuden, an Blumen, Seen und Wäldern.

 

Nach dem ordentlichen Spaziergang stärkten wir uns bei einem frischen Bier und fuhren dann zum englischen Garten weiter.

Dort war Leben angesagt. Im chinesischen Turm spielte eine Musikkapelle, rundherum Gartenwirtschaft soweit das Auge reichte und viele Leute, die bei einem Mass Bier deftige Speisen zu sich nahmen. Wir genossen diese Embiance und stärkten uns selbst noch ein letztes Mal vor der Heimfahrt.

Wir sind uns alle einig, die Reise nach München hat sich sehr gelohnt. Sie war gemütlich, nicht überladen, genau nach unserem Geschmack. Christoph verdient grosses Lob und wir möchten uns herzlich bei ihm bedanken. (th)

Zeitungsartikel W&O, 29.9.2018

Weihnachtskonzert 2017

Sonntag, 17. Dez. 2017, 17 – 20 Uhr, Gemeindesaal, Triesen

Turnusgemäss spielte die 2LM-Band ihr Weihnachtskonzert dieses Jahr in Liechtenstein. Im liebevoll festlich dekorierten Triesnersaal durften die zahlreich erschienen Gäste ein ganz tolles, wie immer abwechslungsreiches Konzert erleben. 

In der „Breite liegt die Würze“. Nach diesem Motto präsentierte die 2LM-Band unter der Leitung von Jan Köpfli auch dieses Jahr ein äusserst vielfältiges Programm, das von der Polka, über Walzer, Weisen, und Schlager bis Swing reichte. Durch das Programm führte André Breitenmoser. 

Das Konzert begeisterte sowohl die Zuhörer als auch die Musikanten. Die Freude über das gelungene Konzert war allen, so auch der Präsidentin Cornelia Lüchinger ins Gesicht geschrieben, als sie sich, vor dem letzten, besinnlichen Teil, beim Publikum, der Band und verschiedenen Akteuren bedanken durfte. Die Band bedankte sich bei ihr mit stehendem Beifall und feinen Praliné.

Wie üblich, stimmte die 2LM die Gäste im letzten Teil auf Weihnachten ein. Zwischen den Weihnachtsmelodien las André Breitenmoser eine bewegende Weihnachtsgeschichte vor. Auch dieses Jahr wurde das stimmungsvolle Konzert im verdunkelten Saal mit „Stille Nacht“, bei dem die Zuhörer mitsingen konnten, abgeschlossen. (th)

Bildergalerie

                            

Bilder: Hans Rohner

Probensamstag Oberschan

Oberschan, 4. Nov. 2017

Vor ein paar Jahren aus einer Notwendigkeit heraus entstanden, wurden Samstagproben vor dem Weihnachtskonzert mittlerweile zu einem festen Teil des Probenplans.

Die Anstrengungen der Woche hinter sich gelassen, ausgeschlafen und erholt, sind solche Proben immer sehr effizient. Die Embiance ist entspannt, locker, aber immer konzentriert auf das Einüben der Stücke ausgerichtet.

Unser Probenlokal, welches auch anderweitig rege benutzt wird, ist an solchen ausserordentlichen Terminen gelegentlich besetzt, so dass externe Probelokalitäten gesucht werden müssen. Bislang wurden wir immer an einem schönen Ort fündig. Dieses Jahr durften wir die Probenräume der Musikgesellschaft Oberschan nutzen und bei schönem Ausblick in die herbstlich gefärbte Natur proben.

 

Man traf sich etwas früher, um sich bei Kaffee und Gipeli auf die Probe einzustimmen. Dann wurde intensiv geprobt. Zum Ausklang begab man sich ins Rest. Rössli. Wer nicht anderweitig noch eine Verpflichtung hatte, genoss ein feines hausgemachtes Cordon Bleu.

Unterwegs wurde zuvor noch ein kurzer Abstecher zu unseren zwei Flugzeugbauern gemacht, die ihr selbstgebautes Flugzeug vorstellten.

   

(th)

Winzerfest / Oltimertreffen, Vaduz 2017

Vaduz, 19./20. Aug. 2017

An diesem Wochenende erwartete uns ein „Grosseinsatz“.

Am Samstagabend durften wir die zweite Durchführung des Winzerfests in Vaduz musikalisch begleiten. Gut gespielt, tolles Publikum, einfach Spass und ein schönes Erlebnis in jeder Beziehung!

Bild: Rudi Schachenhofer, Vaterland

Bild: Rudi Schachenhofer, Vaterland

Am Sonntag liessen wir unsere Instrumente zu Hause und leisteten einen Arbeitseinsatz. Wir verköstigten die Besucher des Oldtimer-Treffens mit Speis und Trank. Obwohl eigentlich intensive Arbeit, war auch dieser Anlass dank tadelloser Organisation unserer Präsidentin, einem gut eingespielten Team, schönem Wetter, den vielen gepflegten Oldtimer Autos und traditionell gekleideten Fahrern ein Vergnügen. (th)

Julikonzerte

Dieses Jahr haben wir erstmals einige Konzerte mitten in der Ferienzeit im Juli gespielt. 

Der Einstieg war ein Platzkonzert auf dem Parkplatz beim Rest. Schäfli in Grabs. Dann folgten die obligaten Konzerte im Parkhotel Wangs und im Landgasthof Werdenberg. Höhepunkt war das Konzert am See in Rorschach. Bei perfektem Sommerwetter, mit Blick auf den See und vor so vielen Zuhörern zu spielen, war einfach wieder ein besonderes Erlebnis.

Nun folgen noch Konzerte am Winzerfest in Vaduz, uf dr Gass in Buchs, beim Bergrestaurant Gamplüt (Wildhaus) und an der WIGA bis dann intensiv das Weihnachtskonzert vorbereitet wird.

D’Gass 2017

20. Mai 2017

Leider spielte das Wetter nicht wie gewünscht mit. Bei tiefen Temperaturen, wenigstens ohne Regen, spielten wir erstmals in der Metzgergasse (www.d-gass.ch) in Buchs.

Erfreulicherweise wohnte ein unerwartet grosses Publikum unserem Konzert bei und blieb bis zum Schluss, richtige 2lm-Fans halt.

Wir spielten ein tolles Konzert, das erstmals von unserer Karin sehr gekonnt moderiert wurde. Sie kann einem so richtig auf die Stücke gluschtig machen und weiss auch viel Wissenswertes darüber zu vermitteln. Zum ersten Mal dabei war auch Andy, der nebst E-Bass, virtuos auf seinem Kontrabass zupfte. Seine sauber gespielten Basslinien, sein mächtiges Instrument und die harmonischen Bewegungen seines Spielers drum herum waren ein besonderer Genuss. Ganz speziell gefreut hat uns, dass wir wieder einmal mit unserem ehemaligen Dirigenten, Beda Hidber, auftreten durften, der uns als hervorragender Lead-Trompeter unterstütze und im C-Jam Blues durch ein brilliantes Solo glänzte. Vielen herzlichen Dank!

So durften wir ein tolles Konzert erleben. Wir hatten viel Spass und freuen uns auf die nächsten Konzerte.

Die Planung ist noch im Gange, voraussichtlich werden wir aber im Spätsommer noch einmal in der Gass spielen. (th)

Hauptversammlung 2017

Musikheim Buchs, 15.2.2017

Eröffnet wurde die 24. Hauptversammlung der 2-Länder Musikanten (2LM) mit einem Stück der hauseigenen ad hoc Alphorngruppe. Dass einige Mitglieder der Unterhaltungsband ein Alphorn besitzen und gelegentlich auch spielen, war bekannt. Der Auslöser aber, es endlich einmal miteinander zu versuchen, war ein tolles Alphornsolo unseres jüngsten Mitglieds, Luzian Clavadetscher, anlässlich des Jahreskonzerts der Musikvereins Cäcilia Schellenberg.

Alphorngruppe

Alphorngruppe

Neu war auch, dass Cornelia Lüchinger nach ihrem ersten Jahr als Präsidentin die Versammlung leitete. Gut vorbereitet und mit Blick auf ein gelungenes Vereinsjahr sorgte sie für eine zügige und konstruktive Abwicklung der Geschäfte. In ihrem Jahresbericht konnte sie auf schöne Konzerte zurückblicken. Ganz besonders zu erwähnen sind ein Auftritt an der SIGA Sargans vor rund 1000 Personen und natürlich das aufwändig gestaltete Weihnachtskonzert in Sevelen vor, wie immer, vollem Saal.

Bei einer kleinen Formation mit rund 20 Personen und so zahlreichen, verschiedenen Instrumenten von Bassgitarre, Schlagzeug, Posaune, Hörner, Saxophone, Karinetten, Flöte, Trompeten bis hin zu Gesang sind Mutationen immer ein anspruchsvolles Thema. Nur wenige Stimmen sind doppelt besetzt, so dass ein Austritt immer gleich eine Lücke hinterlässt, die es sofort zu besetzen gilt. Glücklicherweise standen dieses Mal einem Rücktritt drei Neueintritte gegenüber. Neu dabei sind Herbert Geisser aus Buchs, der nach einem Unterbruch wieder zur 2LM gestossen ist, und Anton Maier aus Vaduz an der Posaune und Alexander Gabathuler aus Azmoos an der Trompete/Flügelhorn. Leider bleibt die wichtige und sehr anspruchsvolle Position des Lead-Trompeters vakant.

Jan Köpfli, nach seinem ersten ganzen Jahr als Dirigent, berichtete aus seiner Warte über das vergangene und laufende Jahr. Generell zeigte er sich mit der 2LM sehr zufrieden. Natürlich, wie es sich für einen Dirigenten gehört, zeigte er in Sinne konstruktiver Kritik verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten auf. Eine besondere Herausforderung einer ambitionierten Band mit einem grossen und breiten Repertoire und wenig Proben ist es, die Stücke effizient zu lernen. Das geht nur, wenn jedes Mitglied seine Noten zu Hause einübt, so dass sich die Proben auf das Zusammenspiel beschränken können. Seine Ausführungen und seine gute Arbeit als Dirigent wurden herzlich verdankt.

Präsidentin und Dirigent

Präsidentin und Dirigent

Beizeiten konnte Conny die Versammlung schliessen und in den kulinarischen Teil überleiten. Sie bedankte sich bei allen Akteuren für die geleistete Arbeit und für die Kameradschaft innerhalb der 2LM. Die Versammlung bedankte sich bei ihrer Präsidentin mit einem herzlichen Schlussapplaus. (th)

Stimmungsvolles Weihnachtskonzert 2016

Sonntag, 18. Dez. 2016, 17 – 20 Uhr, 3-Könige Saal, Sevelen

In einem festlich dekorierten Saal begeisterte die 2LM-Band die zahlreich erschienen Besucher. Neben einem Konzert mit bunter Liederauswahl erfreute sich die Gäste auch an der beliebten Tombola sowie der Verköstigung durch den Kynologischen Verein Werdenberg.

Dass die 2LM-Band für das Publikum gerne ein äusserst vielfältiges Programm zusammenstellt, ist bekannt. Dieses Jahr konnte die Liechtensteiner und Schweizer Musiker aber noch einen drauf setzen: In den 20 vorgetragenen Stücken war sicher für jeden Geschmack etwas dabei. Swing, Polka, Pop, Walzer und, und, und. Die Gunst des Publikums war so leicht zu gewinnen. Im letzten Drittel stimmte die 2LM an diesem eiskalten vierten Adventssonntag auch den letzten Weihnachtsmuffel auf die Festtage ein. Mit «Ein stilles Gebet», «All I want for Christmas is you», «White Christmas» und dem traditionellen «Stille Nacht» verzauberten die Musiker ihre Gäste.

Musik und Geschichten

Das Programm schien mehr als gefallen zu haben. Den langen Applaus am Ende des Konzertes verdankten die Musiker mit dem Stück «Hallelujah» vom kürzlich verstorbenen Leonard Cohen. Bereits während des offiziellen Programms sorgte dieses Lied für Gänsehaut – und Begeisterung.

Ebenfalls bewährt hat sich die traditionelle Weihnachtsgeschichte, welche Sänger und Ansager André jedes Jahr vorträgt. Und auch dieses Jahr fand er wieder eine äusserst passende Geschichte. Er regte die Besucher dazu an, mit einem Licht durch die Welt zu gehen und dieses Licht mit anderen zu teilen.

Gelungener Abend

Wer schon einmal beim 2LM-Weihnachtskonzert war, weiss, dass es mit Musik allein nicht getan ist. Neben dem einmal mehr äusserst festlich geschmückten Saal zeigten sich die Gäste auch durch die Bewirtung des Kynologischen Vereins Werdenberg angetan. Und natürlich durfte auch die Tombola nicht fehlen. Am Gabentisch fand dann so mancher – neben der tollen Konzertes – ein weiteres Geschenk. Insgesamt ein rundum gelungener Abend. 

Text und Bilder: Stephan Angolazza

Das nächste Weihnachtskonzert findet am Sonntag, 17. Dez. 2017, 17 Uhr, in Triesen, statt.

Bildergalerie

img_2885 img_2851 img_2840 img_2837 img_2830 img_2825 img_2822 img_2817 img_2810 img_2804 img_2801 img_2902 img_2900 img_2893 img_2874 img_2863 img_2860 img_2857